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SUMMARY:Unsere Erzählbistrofamilie
DESCRIPTION:Was bedeutet mir das Erzählbistro? Acht Jahre nach der ersten Zusammenkunft in der Heiteren Fahne haben sich im Berner Hotel Kreuz die Freundinnen und Freunde des Erzählbistros getroffen\, um dieser Frage detailliert nachzugehen. Belohnt wurde die Denkarbeit vom Vormittag mit einem lustigen Schwank am Nachmittag.\n \nTheresa und ihr Mann Thomas begleiten das Erzählbistro seit der Anfangszeit. Kaum ein Treffen\, den sie auslassen\, kaum ein Event\, bei dem sie nicht dabei wären\, denn hier im Erzählbistro fühlen sie sich wohl und aufgehoben.\n\nNach all den Jahren war es den beiden ein Anliegen\, diesem achtjährigen Projekt ein Denkmal zu winden. So haben sie in den letzten Monaten an einem Fragebogen gearbeitet\, der die Bedeutung dieses Selbsthilfeprojektes des Bundes genauer unter die Lupe nehmen soll. Und so haben 60 Teilnehmende zuerst in emotionalen Erzählcafés erzählt\, warum sie immer wieder gerne zu den Anlässen kommen\, wie sie sich hier öffnen können und nicht nur Freunde\, sondern eine Art Familie getroffen haben. Dann wurde der Stift zur Hand genommen\, und der Fragebogen von Theresa und Thomas sorgsam ausgefüllt. Alle warten nun gespannt auf die Auswertung\, die am Schluss in einem Büchlein festgehalten werden soll.\n\nNach einem feinen Mittagessen mit einem reichhaltigen Buffet begaben sich die Freundinnen und Freunde des Erzählbistros in die die Theateraufführung «Dänkbar ungünschtig» – eine Komödie in zwei Akten. Gespielt wurde der Schwank von der Seniorenbühne Lyss Seeland. Ein besonderer Moment dieses Nachmittags war wiederum die Mitwirkung von Fritz Boss\, selbst Betroffener und vor allem ein toller Schauspieler. Es wurde viel gelacht und so erstaunt es nicht\, dass bereits am nächsten Tag diese Mail im Postfach des Erzählbistros gelandet ist: „Gestern durfte ich wieder einmal mehr einen wunderbaren Anlass mit der Erzählbistro-Familie erleben. Ihr seid einfach Spitze. Die Erzählrunden\, das Theater\, das feine Essen in dem tollen Lokal einfach zum Geniessen…. Tausend Dank euch allen.“
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SUMMARY:Bistrò dei racconti a Bellinzona\, un momento conviviale
DESCRIPTION:La finestra ticinese del Bistrò dei racconti ha riunito martedì 20 gennaio una dozzina di persone interessate dalle misure coercitive presso il ristorante Casa del Popolo a Bellinzona. Tra i presenti si è creato un ottimo ambiente\, favorito da un pranzo conviviale nel corso del quale è stato gustato un eccellente risotto accompagnato da un buon bicchiere di vino. Al momento del caffè i partecipanti hanno dato vita al Bistrò dei racconti\, nel corso del quale si è parlato di luoghi\, quelli dell’anima\, in cui ci si sente bene nella propria pelle e a proprio agio: le testimonianze e le storie raccontate sono state intime ed emozionanti. Di seguito c’è stato un momento dedicato a interviste e fotografie dei presenti che lo hanno desiderato. L’incontro si è concluso con la lettura di una poesia scritta da Susanita\, di cui vi riportiamo il testo. \n  \nIl mio titolo di un pensiero: Il ricordo che non ha il diritto di essere ricordato. \nIl mio ricordo che non è un ricordo\, ma una sensazione. \nQuel dolore che non ha ricordi\, ma solo sensazioni. \n  \nDa piccola\, mi ricordo che fissavo il muro. \nI muri della cucina. \nContavo tutti gli angoli. \nCercavo di sfuggire a quella prigione che mi ospitava. \nFamiglia si chiamava\, quella famiglia. \n  \nRicordo che non mi ricordo di niente. \nO quasi niente. \nQualcosa mi impediva di respirare. \nSolo un pensiero: cosa succedeva? \n  \nHo costruito castelli nella mia mente. \nCercavo di sopravvivere con i colori che mi circondavano. \n  \nOggi mi ricordo di aver dimenticato tutto. \nUn ricordo che non è un ricordo\, \nma un puzzle incompleto. \n  \nSapere che mia mamma era viva mi ha fatto sentire in colpa. \nQuella colpa che non poteva trovare una via d’uscita. \n  \nIl mio ricordo da grande che non mi fa essere felice\, \nma mi fa sentire intrappolata in un urlo senza eco. \n  \nMi sento sola in una società dove il trauma non può essere vero.
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SUMMARY:Heiterer Adventsbrunch
DESCRIPTION:So viel gesungen und gelacht wurde selten! Beim traditionellen Adventsbrunch erfüllte die gute Stimmung den Theatersaal der Heitere Fahne voll und ganz.  \nRösti und Eier\, Käse und Konfitüre\, Falafel und Hummus – die Köche der Heiteren Fahne hatten Wunder gewirkt. Das Buffet war voll mit feinen Sachen\, alle hatten etwas\, das ihnen schmeckte. \nWährend Otto auf seiner Handorgel die 150 Gäste zum Singen brachte\, brachten Roland und Godi die Anwesenden mit ihren Versen zum Schmunzeln und Lachen. Der Samichlaus hatte diesmal einen jungen Helfer\, so dass die Süssigkeiten ganz rasch verteilt werden konnten. Elisabeth und andere beglückten den Chlaus mit Gedichten. \nDie Stimmung war in diesem Jahr wunderbar ausgelassen und festlich. Vor allem auch wegen Urs\, der mit Kerzen das Jahr Revue passieren liess. Er erinnerte an diejenigen\, die nicht mehr unter uns sind\, und all den Anwesenden schenkte er ein wärmendes Licht der Liebe und Freundschaft. Vor allem aber ein letztes Namaste in diesem Jahr. \n\nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2025/08/VIDEO-2025-12-08-09-41-38.mp4\n 
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SUMMARY:Ausstellungsbesuch in Fribourg
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung «Kunst – Zuflucht in der gestohlenen Kindheit»\, die vom 21. November bis zum 24. Dezember in der Galerie Hofstetter gezeigt wird\, findet am Dienstag\, 25. November ein gemeinsamer Ausstellungsbesuch statt. Unter dem Titel »Kunst – Zuflucht in der gestohlenen Kindheit» haben Nicolas Reynaud und Claude Demont eine eindrückliche Sammlung kuratiert – mit Werken\, die unter anderem von Betroffenen stammen\, die an den Erzählbistros unserer Community teilnehmen. \nDiese Ausstellung ist weit mehr als ein kultureller Anlass – sie ist Ausdruck kreativer Verarbeitung\, kollektiver Erinnerung und gelebter Solidarität. Der Besuch bietet nicht nur Raum für ästhetisches Erleben\, sondern auch für Verbundenheit und Anerkennung der persönlichen Geschichten hinter den Arbeiten. \nEinladung: Klicken Sie hier \nDossier: Klicken Sie hier \n\n  \n 
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LOCATION:Fribourg\, Fribourg\, Bitte wählen...\, 1700\, Schweiz
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SUMMARY:Tanzen in Gold
DESCRIPTION:Das Erzählbistro geht immer wieder neue Wege – diesmal\, indem wir Lebensgeschichten nicht erzählt oder niedergeschrieben\, sondern über den Tanz ausgedrückt haben. \nDie Tänzerin Elfi Schaefer-Schafroth gehört laut der New York Times zu den wichtigsten Künstlerinnen unserer Zeit. Ihre ganze Kraft investiert sie heute nicht mehr in ihre Solokarriere\, sondern in die Vermittlung ihrer Kunst. Davon profitieren nicht nur Jugendliche\, sondern auch ältere Semester. \nAm Gymnasium Rämibühl brachte Elfi so den 50 Freundinnen und Freunde des Erzählbistro in Windeseile eine Choreografie bei\, so dass am Schluss Männer und Frauen mit goldenen Folien durch den Raum tanzten. \nDass man durch die körperliche Bewegung seiner Gefühle Ausdruck verleihen kann\, zeigte Elfi im Anschluss in einem herzerwärmenden Stück. Dabei erzählte sie tanzend die Geschichte ihres Vaters\, der um 1930 der Mutter entrissen und fremdplatziert worden war. Dabei schlüpfte sie wortwörtlich in die Schuhe ihres Vaters\, in zwei Stiefel\, die die schwere Arbeit und grossen Entbehrungen repräsentierten. Anschliessend reflektierte sie ihren eigenen Umgang mit der Familiengeschichte und berührte dabei die anwesenden Gäste\, die sich zu lauten Bravo-Rufen hinreissen liessen. \nEine besondere Zugabe gab es von der vor Begabung strotzenden Tanzgruppe des Gymnasiums. Deren Freude und gute Stimmung übertrug sich auf alle Anwesenden. Die Schülerinnen und Schüler servierten dann den Freundinnen und Freunde des Erzählbistros auf der Bühne noch ein grosszügiges Zvieri. Diese jungen Menschen und ihre Hilfsbereitschaft waren schlicht grossartig. \nUnser grosser Dank geht daher an die Jugendlichen\, speziell aber auch an Martin\, Jochen\, Götz und natürlich Elfi für die wunderbare Performance. Ein grösstes Dankeschön sei auch dem Rektor und den Lehrerinnen des Gymnasiums ausgesprochen\, die diesen Anlass erst möglich gemacht haben. \nUm das Video anzusehen\, klicken Sie auf das Bild darunter: \n \n    \nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2025/08/VIDEO-2025-11-12-16-52-50.mp4\nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2025/08/VIDEO-2025-11-12-16-52-531.mp4\nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2025/08/VIDEO-2025-11-12-16-52-512.mp4
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LOCATION:Zürich\, Zürich\, Switzerland
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SUMMARY:Ein Glas auf das Leben
DESCRIPTION:Inmitten des schönen Weinbaugebiets steht das Schloss Aigle. Hier wurde das Erzählbistro an einem schönen Herbsttag vom Gemeinderat persönlich empfangen. Was für eine Ehre! \nIn seinen Begrüssungsworten würdigte Gemeinderat Stéphane Montangero die Arbeit des Erzählbistro und begrüsste die 70 Anwesenden im Namen von Aigle. Diese ehrenvolle Begegnung mit der regionalen Politik hatte unsere Annita organisiert\, deren Engagement von allen mit einem kräftigen Applaus bedankt wurde. Anschliessend begab man sich auf eine Schlossführung und erfuhr allerlei Spannendes über diese ehemalige Residenz der Ritter von Aigle. \nUnd weil das Schloss heute nicht mehr von Feinden umzingelt ist\, sondern von einem der berühmtesten Weinbaugebiete der Westschweiz\, gab es zum Schluss einen wunderbaren Apéro mit einem Glas Chasselas\, offeriert vom Gemeinderat. Dabei wurde nicht nur aufs Leben angestossen\, sondern auch auf den Geburtstag von Roger. \nIm schmucken Panoramazüglein ging es kurz darauf in das prämierte Weingut des «Aigle les Murailles». Hier konnte man Spezialitäten aus der Region kosten und nochmals das Glas heben\, diesmal auf den 32. Hochzeitstag von Theresa und Thomas. \nSo viel Freude und gute Stimmung liessen Urs zum Abschied die Worte des Dichters Victor Hugo zitieren: «Sorgt dafür\, dass ihr für alle Tage des Altseins eine Liebe habt und zündet schon früh am Tag ein Feuer für den Winter eures Lebens an.» («Gardez-vous un amour pour tous les jours de vieillesse et allumez de bonne heure un feu pour votre hiver ! ») \nGerade auch angesichts der kalten und tristen Tage\, die kommen werden\, kann man kaum besser und liebevoller beschreiben\, wie das Erzählbistro in uns allen ein Feuer entfacht\, das uns noch lange wärmt und nachhaltig guttut. Danke\, lieber Urs\, für diese klugen Worte.
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LOCATION:Aigle\, Waadt\, Switzerland
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SUMMARY:Schleifen\, schreiben\, reden im Schloss
DESCRIPTION:Im Erzählbistro schlummern enorme Ressourcen. Jeder und jede trägt enorm viel bei\, damit die Freude und das vertrauensvolle Miteinander mit jedem Treffen wachsen. Und manchmal entsteht aus dem Erfahrungsschatz der Gruppe noch sehr viel mehr.  \nDer Garten des Schloss Hüningen ist eine Oase. Das satte Grün des Parks\, die prächtigen Rosen\, die grossen Bäume und das beruhigende Vogelgezwitscher – hier ist alles ein Augenschmaus und ein Hörgenuss. \nGlatte Steine und wohlgeformte Sätze \nPlötzlich wird die Stille durch ein ganz eigenes Geräusch durchbrochen. Heute werden wieder Steine geschliffen. Sami zeigt\, wie es geht. Hierfür ist er extra aus dem Tessin angereist. So werden aus groben Steinen kostbare Schmuck- und Glücksstücke\, die man gerne auf sich trägt. \nUnter fachkundigen Anweisungen von Charles und dank der Übersetzungskunst von Thomas schreibt parallel dazu eine Gruppe Anfänge der eigenen Biografie. Gedanken werden zu Sätzen du Sätze formen sich zu Lebensgeschichten. Zeitgleich findet unter einem grossen Baum ein ebenso grosses Erzählcafé statt. \nGute Stimmung bei Kaffee und Kuchen \nNach getaner Arbeit läuft die Kaffeemaschine heiss und die Kuchenstücke versüssen den gelungenen Nachmittag. Das traditionelle Namaste von Urs hat diesmal eine besondere Bedeutung. Namaste\, das wörtlich übersetzt „Verbeugung dir“ bedeutet\, müsste diesmal eine Verbeugung vor all unseren Helferinnen sein\, die unsere Erzählbistro zu einem besonderen Erlebnis machen. Danke\, Euch allen\, danke vor allem auch an Sami und Charles.
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SUMMARY:Postautofahrt in Berner Jura (BE)
DESCRIPTION:Postautofahrt Camille Bloch
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LOCATION:Berner Jura\, Switzerland
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SUMMARY:«Stamm Romandie» vom 26. Mai 2025: Besuch der Villa von General Guisan
DESCRIPTION:Herr Maurice Décoppet\, der Enkel von General Guisan führte an einem wunderschönen Tag durch die Villa des Generals  \nHerr Maurice Décoppet\, der Enkel von General Guisan erzählte von der Herkunft und den Wurzeln der Familie Guisan und von ihrer Verbindung mit der Villa am Lac Léman. Dann schilderte er die Laufbahn des künftigen Generals. Henri Guisan war der einzige Miliz-Offizier der Schweizer Armee\, der es zum Rang des Divisionärs gebracht hatte. 1939 war von vorneherein klar\, dass er der General würde. Mit seinen Truppenbesuchen und seinem Auftreten bei der Bevölkerung machte er dem Lande Mut in der finstersten Zeit. Sein Abschied vom Kommando war von Jubel und Dankbarkeit aller begleitet\, wie wir kaum ein anderes Beispiel in der Geschichte unseres Landes haben. Die Filmwochenschau von 1960 über den Abschied und die Grablegung von Henri Guisan war ein eindrückliches Zeitdokument. Obwohl die meisten Teilnehmenden dieses Jahr bewusst erlebt hatten\, kam es ihnen wie eine Szene aus uralter Zeit von 1900 vor. \n     \n 
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LOCATION:Pully\, Switzerland
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SUMMARY:Naturjodel bei schönstem Wetter
DESCRIPTION:Das Zusammensein tut nicht nur gut\, es hört sich auch gut an. Dies zeigte sich beim Ausflug nach Appenzell\, wo 60 Freundinnen und Freunde des Erzählbistro zum Singen gebracht wurden.  \nDie Gruppe kam kaum mehr aus dem Staunen\, so schön ist Appenzell. Sinnbildlich steht hierfür die Löwen Drogerie an der farbenfrohen Hauptgasse mit ihrer reich verzierten Fassadenbemalung. Johannes Hugentobler bildete Heilkräuter auf den rundbogig gerahmten Kästen der Aufzugsläden ab und stellte damit den Bezug seiner Malerei zur Drogerie her. Dank dem wunderschönen Frühlingswetter konnte man durchs Dorf schlendern und die verschiedenen Attraktionen bewundern. \nDas Mittagessen war gut\, sehr gut sogar\, doch am besten wurde es dann beim gemeinsamen Singen. Ein Appenzeller Sänger in der Tracht brachte den Anwesenden ein Stück hörbare Appenzeller Tradition näher. In einer kurzen Einführung erfuhr man Geschichtliches\, Interessantes und Heiteres über die Appenzeller Musik. Danach durften alle mit ihm singen und Taler schwingen. \nEine Kostprobe finden Sie hier: \nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2024/12/3ed8049f-1086-4f77-8dcb-b9cd9454ee01.mp4\nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2024/12/7c6513c4-f144-4dc9-ac2b-aaebf6725395.mp4\nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2024/12/fbecb786-f0c4-4d95-a0ae-4f14d72a607e.mp4\n  \nKlar wurde allen: Appenzell ist vielleicht die kleinste Hauptstadt der Schweiz. Aber für das Erzählbistro gehört sie zu den Grössten. Weitere Bilder vom Anlass gibt es hier:
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LOCATION:Appenzell\, Switzerland
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SUMMARY:Angehörigenanlass in Bern (BE)
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SUMMARY:Vernissage «Lebensgeschichten aus dem Erzählbistro» in Solothurn
DESCRIPTION:Viele Verdingkinder und andere Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen haben ihre Geschichte niedergeschrieben. 14 Lebensgeschichten hat das Erzählbistro bis anhin veröffentlicht. An einer Vernissage in Solothurn wurden diese vorgestellt. \nDas Interesse an diesen Lebensgeschichten ist auch bei anderen Betroffenen gross – rund 100 Personen waren nach Solothurn gereist\, um den biografischen Erzählungen zu lauschen. Beim Apéro riche im Nachgang wurde viel und fröhlich weiterdiskutiert und in den verschiedenen Büchern gestöbert. \n«Ich selbst kann kein Buch schreiben. Aber ich habe immer gedacht\, dass es schön wäre\, wenn jemand anders die Geschichte niederschrieben würde». Mit dieser Aussage brachte Jürg auf den Punkt\, was die Reihe «Lebensgeschichten» ausmacht. Mit Unterstützung des Erzählbistro können Betroffene ihre Geschichte niederschreiben lassen und so Zeugnis ablegen. \nAm Anlass in Solothurn wurden kurze Auszüge aus den Büchern von den Betroffenen selbst vorgelesen\, und die Begleiterinnen berichteten\, wie sie den Schreibprozess erlebt hatten.  \nTief beeindruckt von der Arbeit der Autorinnen und Autoren zeigte sich auch der Berner Schriftsteller Lukas Hartmann. Er erzählte im Interview wie er seine Familiengeschichte erst im hohen Alter von 80 Jahren niederschreiben konnte.  \nDas Interview mit Lukas Hartmann zu «Martha und die Ihren» hören Sie hier: \n\nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2024/12/Interview-Erzaehlbistro-05.05.mp3\n 
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SUMMARY:Herbst im Frühling
DESCRIPTION:Licht aus\, Film ab: In Freiburg trafen sich im hippen «Korso» 60 Freundinnen und  des Erzählbistros zu einem kulturellen Anlass der besonderen Art. So wurde der Spielfilm «Die Herbzeitlosen» in Anwesenheit der Schauspielerin Heidi Maria Glössner gezeigt.  \nEs gibt Filme\, die altern gut. Und manche sogar sehr gut. «Die Herbstzeitlosen» gehört zu dieser Kategorie. Diese lebensbejahende Mundart-Komödie mit der legendären Stephanie Glaser in der Hauptrolle erfreut noch heute die Gemüter. So wurde im Kino viel gelacht und auch mitgelitten. Vor allem auch mit der Figur Lisi\, die nie in Amerika war\, und ihr Kind alleine grosszieht. \nGespielt hat Lisi damals vor 20 Jahren Heidi Maria Glössner. Vor den Freundinnen und Freunden der Erzählbistros berichtete sie auf Deutsch und perfektem Französisch von ihrem Leben. \nOhne Vater zum Schauspiel-Star \nHeidi Maria Gössner\, die 1943 in Deutschland geboren worden war\, wuchs aufgrund der Kriegswirren bei einer Freundin ihrer Mutter\, ihrer «zweiten Mama»\, im sanktgallischen Niederuzwil auf. Als Schauspielerin am Stadttheater Bern war sie bereits bekannt\, doch «Die Herbstzeitlosen» machte sie richtig berühmt.  Der Firlm\, der eigentlich nur im Fernsehen gezeigt werden sollte\, kam 2006 in die Kinos wurde mit knapp 590’000 Besuchern zur erfolgreichsten Produktion des Jahres. Auch international war der Film ein grosser Erfolg\, wie Heidi Maria Glössner erzählte. \nNach dem Film und dem Interview mit der berühmten Schauspielerin gab es im «Korso»\, das nicht nur Kino\, sondern auch Restaurant und Bar ist\, viele gute Diskussionen und vor allem Pizzas in allen Varianten. Der Anlass hat wahrlich alle Sinne stimuliert.
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SUMMARY:Lottomatch in Bern (BE)
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SUMMARY:Mittagessen und Erzählcafé in Bellinzona (TI)
DESCRIPTION:Achtung diese Veranstaltung richtet sich nur an italienisch sprechende Personen!
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SUMMARY:Namen gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Das Erzählbistro hat bei einer Ausstellung im Bernischen Historischen Museum eine Installation beseelt. Viele Betroffene haben ihren Namen auf eine Wand geschrieben und damit Zeugnis abgelegt. \nBis in die 1970er-Jahre waren in der Schweiz zehntausende Kinder\, Jugendliche und Erwachsene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen: fremdplatziert\, verdingt\, entmündigt\, in Anstalten versorgt. Eine aktuelle Ausstellung im Bernischen Historischen Museum mit den fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Die Ausstellung wird vom 20.02.2025-11.01.2026 gezeigt. \nTeil der Ausstellung ist eine Installation\, die an die betroffenen Menschen erinnert und ihr erlittenes Unrecht anerkennt. 10 826 weisse Punkte stehen für die Anzahl Menschen\, die bis im Sommer 2024 vom Bund einen Solidaritätsbeitrag als Zeichen der Anerkennung des erlittenen Unrechts sowie Ausdruck gesellschaftlicher Solidarität erhalten haben. 291 Punkte wurden an zwei Aktionstagen im Januar von Hand mit Namen von Betroffenen beschriftet – durch die Personen selbst\, durch Angehörige oder durch das Museumsteam – und stehen so unmittelbar für einzelne Schicksale\, die von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen geprägt wurden. \nDas Erzählbistro hat diesen Moment in einem Video festgehalten: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\n  \nVideo: © Erzählbistro\, c/o Krauthammer & Partner \nMehr Infos: Bernisches Historisches Museum \n  \n 
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SUMMARY:Essen\, Trinken und Singen
DESCRIPTION:Zum Jahresabschluss trafen sich 120 Freundinnen und Freunde zum traditionellen Samichlaus-Zmorge. \nIn der Backstube der Heiteren Fahne war Hochbetrieb: 10 grosse Zöpfe und andere Brote wurden gebacken\, wunderbare Konfitüren und Käse wurden aufgetischt\, ebenso Eierspeisen und ganz viele andere Leckereien. Auf diese Weise kamen die 120 Gäste kulinarisch auf ihre Kosten. Von süss bis salzig gab es für alle etwas Feines. \nEdler Spender\, begabter Dichter\, singender Chor \nBeim Programm trat ein edler Spender auf\, der erklärte\, warum seine Firma dem Erzählbistro unbedingt einen Anlass spendieren will. Ebenso war Roland Holl auf der Bühne\, der reimend das letzte Jahr Revue passieren liess. Es war ein Gaudi. Und schliesslich trat der spontan zusammengesetzte Erzählbistro-Chor auf\, der mit dem Publikum festliche Lieder sang. Die Stimmung wurde immer besser und fröhlicher\, wozu auch der Santa beitrug\, der jedem Gast ein Säckchen mit Süssigkeiten mitgebracht hatte. \nMit viel Licht in die Festtage \nAm Schluss verabschiedete Urs Allemann die Anwesenden andächtig mit vier Kerzen. Das Licht sollte alle Freundinnen und Freunde des Erzählbistro in dieser Festzeit begleiten. Auch Claudia Zürcher und Claudia Sollberger sowie Pascal Krauthammer wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. \n  \nDas Gedicht von Roland hier noch einmal: \nS’Erzählbistro trifft sich immer Jahr iih und uus \nDank Fritz au zum Theater «Gstürm im Stägehuus» \nDet gits villi Intrige und au Grücht\, \nerst am Güggelifest das alles bricht. \nMit Applaus werde d’Schauspieler g’ehrt\, \nau de feini Schinke hät sich bewährt. \n  \nBim nächste Träffe z’Lausanne am schöne Genfersee\, \nchamer im Hotel Angleterre villi bekannti G’sichter g’seh. \nHüt g’ahts ums Thema «Kontake knüpfe und Kommunikation»\, \nuf em Bode staht no es alt’s Drehschiebe-Telefon. \nVilli erinnere sich no ah de alti Apparat\, \nmit de neue Händy weiss meh oft kei Rat. \n  \nWir träffe üs im Monat April\, \nzu nem Kinovormittag i de Stadt Biel. \nDe berühmtisti Film von Rolf Lyssy «die Schweizermacher» \nmit Walo Lüond und Emil Steinberger\, sorge für villi Lacher. \nKandidate werde überall überwacht\, das isch kei Spass\, \nbis sie ändli i de Hand händ\, de begehrti Schwizer Pass. \n  \nAu im Frühelig ladet üs s’Erzählbistro zum äh Träffe iih\, \nmit em Motto «Kraftort» sind mir z’Schaffhuuse g’sii. \nÄh gmeinsami Schifffahrt uf em Rhy fählt uf kei Fall\, \nmit em Boot gahts ganz nah ah de toosend Wasserfall. \nDas macht allne äh hönne grosse Spass. \nEinige werde debii sogar au äh chlii nass. \n  \nJetzt töönt’s wieder uf de Strass «taa-tüü-taa-too» \nMir chömed grad mit zwei alte Postauto. \nDe Wäg is Suldtal isch kurvig und schmaal \nIm urchige Gasthuus isch scho deckt de Saal. \nS’Wätter macht leider nid so mit \nZ’wandere im Räge isch nid en Hit. \n  \nNach de Ferie sind mir nach Solothurn g’faahre \nZerscht git’s Kaffi und Gipfeli direkt a de Aare. \nÄh chline Fuesmarsch durch das barocke Städtli\, \nmit em Solothurnerlied git’s au no ä chlises Ständli. \nI de neue Gondeli gahrt’s ufe uf de Wiisestei\, \nwäge viell Dunscht git’s Wiitsicht leider äh kei. \n  \nHerr Schläppi zeigt üs afang September äh anderi Siite vo Bärn\, \nDi schöne Gebäude vo hüüt stönd frühner unter keim guete Stärn. \nDas Bürgerspital dient als Sozialfabrik und Zwangsanstallt\, \nda macht au willkürlichi Bestrafig und Freiheitsentzug kei Halt. \nIm Schallenhuus setzt me Schwerverbrächer und Unsässhafti unter Vollzug\, \nals Straf diente Stadtmuurbau\, Uspeitschig und Nahrigsentzug. \nNach ere churze Erzählig über s’gutbürgerliche Internat Waisenhuus\, \nklingt de Namittag im Bärenhöfli mit feine Öpfelchuechli und Kaffi uus. \n  \nZ’Winterthur fahre mir uf de Escheberg in Tierpark Bruederhuus. \nI de G’spröchsrundi tusche mir über üsi Erfahrige mit Tierli uus. \nUf de Führig dur de Park\, händ mir Wisent\, Rothirsche und Muffons g’seh\, \nau über Takhipfärd\, Lüchs und Wölf erfahre mir no einiges meh. \nMir händ wieder mal äh wunderschöne Tag erlebt i einer Tour\, \ni eim vo villne Parks rund um die schöni Stadt Winterthur. \n  \nMit 2 Postouto sind mer im Oktober durch Umgäbig vo Brugg g’fahre. \nDört trifft me die 3 gröschte Flüss Limmat\, Rüüss und au d’Aare. \nSie bilde zämme 10 imposanti Wasserschlösser i de tolle Natur \nMit Flussmündige\, Kraftwärk oder Wasserfäll i Schönheit puur. \nD’Sunne hät sich leider de ganz Vormittag hinter em Nebel versteckt\, \nund mir händ üüs z’Koblenz im Wysse Chrüüz gnüsslich g’stärckt. \n  \nLuschig g’ahts z’Basel im Tüüfelhof zu und her mit nem Bühnestück\, \nNina Dimitri\, Silvana Gargiula und Nicola Knuth händ üüs mit Lacher beglückt. \nMit em Fiat Cinquecento g’ahts zu dritt is Tessin\, wie sött au das funktioniere\, \nAber tue die Beruhige\, also – erst mal duureschnuffe und aktezptiere. \nWährend de Fahrt mues au äh Literatur i’gstudiert werde vom Hermann Hesse\, \naber leider isch das hald äh so\, das hät würklich nüüt z’tue mit esse. \n  \n  \nDe Jahresabschluss macht immer de Brunch i de heitere Fahne\, \nmit Brötli\, Chäs\, Fleisch und Müesli\, das cha mer er ahne. \nDoch was isch dänn das\, da chunnt au no de Samichlaus\, \nfür das prall g’füllte Säckli mit Nüssli gits äh grosse Applaus. \n  \nEuses Team mit zweimal Claudia\, de Pascal und au de Urs\, \nHaltend s’Erzählbistro das ganzi Jahr für eus toll uf Kurs. \nFür Eure grosse Ihsatz für die viile tolle Träffe\, dank i eu von ganzem Härze\, \nIhr händ immer so gueti Ideen\, drum schänk ich Eu äh schöni Chärze.
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LOCATION:Wabern\, Wabern\, Schweiz
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SUMMARY:«Verso il Sole» – viel Sonne an einem Herbsttag
DESCRIPTION:Selten können kleine Theaterstücke so grosse Emotionen auslösen wie «Verso il Sole». Nina Dimitri\, Silvana Gargiulo und Nicole Knuth haben es geschafft. In ihrem Theaterstück machten sie sich in einem kleinen Fiat auf in den Kanton Tessin und nahmen dabei die 80 Freundinnen und Freunde des Erzählbistro mit auf ihre Reise. Der Süden ist weit. Die Sehnsucht nach dem Meer nah. \nIm Kleintheater des Teufelhof in Basel wurde viel gelacht\, es war eine vergnügliche zweisprachige Reise mit Musik\, Literatur und Tanz. Alle waren begeistert. Mehrmals mussten die Schauspielerinnen zurück auf die Bühne\, um den Applaus entgegenzunehmen. \nNach einem leckeren Mittagessen begaben sich die Gäste in die Erzählrunden und sprachen über ihre Sehnsüchte\, ihre Reisen in den warmen Süden und über symbolische Sonnen\, die einem das Herz wärmen – Familie\, Freundinnen und Kollegen\, Tiere\, die einem begleiten oder Aktivitäten\, die einem gut tun. \nEs war ein wunderbarer Anlass. Am Schluss schlenderten die Teilnehmenden noch die Basler Gassen\, bevor sie sich frohgemut auf den Nachhauseweg begaben. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Anlass für die 2. Generation in Bern (BE)
DESCRIPTION:Anlass nur für die zweite Generation \n(für Eure Kinder und natürlich für Euch\, jedoch nur dann\, wenn Eure Eltern auch bereits von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen waren.)
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SUMMARY:Ein Herbsttag in Winterthur (ZH)
DESCRIPTION:Tiere standen diesmal im Zentrum des Erzählbistros. Dabei besuchten wir den 1890 gegründeten Wildpark Bruderhaus bei Winterthur. Hier erzählte man in den Erzählkaffees über den eigenen Bezug zu den vierbeinigen Kreaturen. Später bewunderte man die Wildtiere gemeinsam während eines Spaziergangs im Park.  \nDie grossen Zoos von Zürich oder Basel sind in der ganzen Schweiz bekannt. Nicht so der Wildpark Bruderhaus\, der ganz in der Nähe der Stadt Winterthur liegt. Rund 70 Freundinnen und Freunde des Erzählbistros besuchten diesen Wildpark an einem herbstlichen Tag\, an dem sich Sonne und Regen abwechselten. \nNach einem stärkenden Morgenkaffe und einem frischen Gipfeli begab man sich in die Gesprächsrunden\, wo über die Beziehung zu den Tieren gesprochen wurde. Viele erzählten\, wie ihnen die Tiere in ihrer Kindheit oder Jugend auf dem Hof oft Trost gespendet haben. Oder wie Tiere sie heute begleiten: Hunde\, Katzen sind vielen treue Wohnungsgenossen geworden. Bei aller Liebe für die Tiere. Kritisch bemerkten einige\, dass manche Menschen die Tiere besser behandelten als die Kinder. Dies sei falsch\, da war man sich in der Runde einig. Es brauche eine natürliche Beziehung zu den Vierbeinern\, so der Grundtenor. \nZum Mittagessen gab es denn auch ein feines Essen mit Fleisch (oder auch ohne)\, bevor man gemeinsam den Wildpark besuchte. Unter kundiger Führung eines Rangers erfuhr man viel Wissenswertes über die Rothirsche mit ihren imposanten Geweihen\, über die grossen Wisents oder grazilen Mufflons. Am meisten Freude schenkten aber die wunderschönen Luchse\, die ihre Schönheit ohne Scheu präsentierten. Und wer zu guter Letzt einen Wolf erblickte\, der gehörte zu den ganz Glücklichen. So oder so zeigten sich alle zufrieden nach diesem Ausflug ins Tierreich.
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SUMMARY:Erzählcafé in Treyvaux (FR)
DESCRIPTION:Erzählcafé\, Ateliers und gemeinsames Mittagessen
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SUMMARY:Stadtführungen in Bern: «Kehrseiten»
DESCRIPTION:Im September begaben sich die Freundinnen und Freunde des Erzählbistros auf einen historischen Stadtspaziergang durch die Stadt Bern. \nDer Stadtspaziergang führte zu verschiedenen Schauplätzen des Massnahmen- und Strafvollzugs in der Berner Altstadt. Dank Daniel Schäppi\, einem bekannten Berner Historiker\, erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende Geschichten zu Vorgängen\, die sich hinter den schmucken Sandsteinfassaden abgespielt hatten. Es ging um Vergessenes und Verdrängtes. \nSo etwa\, dass sich am heutigen Bollwerk das sogenannte «Schallenhaus» befand. Das Berner «Schellenwerk» wurde 1615 errichtet und war die erste solche Anstalt auf dem Gebiet der Eidgenossenschaft. Strafgefangene\, Frauen und Männer\, verrichteten hier Zwangsarbeit und unterstanden einem rigorosen Sanktionsregime. Nahrungsentzug\, aber auch Körper- und Prügelstrafen bis hin zu Brandmarkungen waren an der Tagesordnung. Daniel Schäppi erklärte zum Erstaunen aller\, dass die heutige Polizeistation beim Waisenhausplatz früher das burgerliche Waisenhaus war\, oder auch\, dass sich auf dem Kornhausplatz bis 1950 Angehörige des ländlichen Prekariates unter den Augen der städtischen Öffentlichkeit für den Dienst als Knecht oder Magd anboten. \nBittere Geschichten und süsse Apfelkringe  \nDrei Mal wurde der Stadtspaziergang mit kleinen Gruppen durchgeführt und immer entstanden gute Diskussionen. Die harten Geschichten erschöpften und stimmten traurig. Gut daher\, dass man sich am Schluss an langen Tischen bei einer heissen Tasse Kaffee wieder erholen konnte. Die süssen Apfelringe mit der Vanillesauce wirkten Wunder und wurden mit Freude verschlungen. Am Schluss gingen alle gutgelaunt zurück. Mit mehr Wissen über die Geschichte in der Stadt Bern.
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SUMMARY:Sonnenschein auf dem Weissenstein
DESCRIPTION:Es war einer der heissesten Tage des Jahres. Gut also\, dass das Erzählbistro nach einem wunderbaren Stadtspaziergang hoch über Solothurn die wohlverdiente Abkühlung fand.  \n«Hoi\, Sali\, Bonjour» – gut gelaunt begrüssen sich gut 80 Freundinnen und Freunde des Erzählbistro in Solothurn. Ein Schluck Kaffee\, ein leckeres Gipfeli\, und schon befinden sich alle im Gespräch. Das Gemisch aus Deutsch und Französisch macht Freude. Die Gruppe aus der Westschweiz ist inzwischen fester Bestandteil der Erzählbistro-Familie. \nBegleitet von kundigen Stadtführerinnen begibt sich die Gruppe auf den Spaziergang durch die schönste Barockstadt der Schweiz. Die eindrückliche Architektur der «Ambassadorenstadt» (etwas fürs Auge)\, sowie die spannenden Geschichten (etwas fürs Hören) erleichtern den Aufstieg zum Baseltor. Bei der intakten Stadtbefestigung von Solothurn warten bereits die modernen Busse\, welche die Gruppe zur Bahnstation Weissenstein fährt. \nRasch geht es in die kleinen Gondeln\, welche fast 900 Höhenmeter überwinden und die Gruppe auf den Bergrücken des Schweizer Juras transportieren. Hier oben spürt man das Glück. Welche ein Ausblick\, welch eine Aussicht. Und diese kühle Frische – es ist wunderbar. Das feine Essen macht den Tag perfekt. Überall wird gelacht. Auch bei der Verabschiedung. Denn die Vorfreude auf das nächste Treffen ist bereits gross.
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SUMMARY:Eine Mutter\, die viel ausgelöst hat
DESCRIPTION:Dieser Tage ist Edith Fluri\, die Mutter von Guido Fluri\, nach langjähriger schwerer Krankheit verstorben. Ihr Schicksal als alleinerziehende Mutter\, die das eigene Kind fremdplatzieren musste\, war mitunter der Grund\, dass Guido Fluri die Wiedergutmachungsinitiative für die Betroffenen von Fremdplatzierungen und fürsorgerischen Zwangsmassnahmen lanciert hat.  \nGuido Fluri ist ohne Vater aufgewachsen. Seine Mutter Edith hat ihn trotz aller Schwierigkeiten und fehlenden Mitteln allein aufgezogen\, bevor sie an Schizophrenie erkrankte und Guido deshalb auch mehrmals fremdplatziert wurde. Unter anderem war Guido für eine kurze Zeit im Kinderheim Mümliswil. Eine Zeit\, die ihn geprägt hat. \nViele haben weggeschaut\, wenige haben geholfen – der Umgang der Behörden und Gesellschaft mit der Situation der eigenen Familie haben Guido später dazu gebracht\, sich mit aller Kraft für die Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen zu engagieren. Sein Kampf für die Betroffenen war getragen von einem tiefen persönlichen Bewusstsein\, was Kinder und Jugendliche in früheren Jahren in Heimen und Höfen wie auch anderen Orten erleiden mussten. Dieser Ungerechtigkeit aus der Vergangenheit wollte er eine moralische Antwort der Gegenwart entgegenstellen. So ist die Widergutmachungsinitiative entstanden. \nSeine Mutter Edith hat voller Stolz miterlebt\, wie Guido zusammen mit den Betroffenen und Sympathisantinnen aus Politik\, Wissenschaft und Gesellschaft eine politische Mehrheit für einen indirekten Gegenvorschlag zur Wiedergutmachungsinitiative gezimmert hat. Edith hat selbst noch aktiv miterlebt\, wie die Schweiz der umfassenden Aufarbeitung der Missbrauchsfälle zugestimmt und ihr Sohn Guido hierfür die Doktorwürde der Universität Luzern erhalten hat. An diesem Freudentag hat sie mit Guido in Luzern getanzt und auf das Leben angestossen. \nAm 28. Juli 2024 ist Edith Fluri im Alter von 76 Jahren gestorben. Unsere Gedanken sind bei der Trauerfamilie. \nIm Namen des Erzählbistro-Team\, \nPascal Krauthammer
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SUMMARY:Erzählcafé in Genf (nur auf Französisch)
DESCRIPTION:Erzählcafé am Vormittag\, gemeinsames Mittagessen\, Stadtführung
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SUMMARY:Etwas fürs Herz
DESCRIPTION:An einem schönen Julitag haben sich rund 80 Freundinnen und Freunde des Erzählbistro in Konolfingen getroffen. Unter kundiger Anleitung von Samuel Steiner\, Claudia Krubally und Charles Martin entstanden schön geschliffene Steine\, wohlgeformte Puppen und wunderbare Texte.  \nDas Erzählbistro bringt Menschen zusammen\, die viele Begabungen mit sich bringen. Und die bereit sind\, ihr Können auch weiterzugeben. So zeigte im Schloss Hünigen Samuel Steiner einer Gruppe\, wie man Steine zu kleinen Kunstwerken schleifen kann.  Claudia Krubally formte mit ihrer Gruppe wunderbare Tier und Menschenköpfe und Charles Martin verriet Tipps und Tricks\, wie man eine Geschichte zu Papier bringt. Entstanden sind daraus eindrückliche Texte\, die an Herz gehen. \nEine Kostprobe gibt es hier: \nhttps://erzaehlbistro.ch/wp-content/uploads/2024/03/GEDICHTE.mp3\n  \nEin Büffet\, das keine Wünsche übrigliess\, rundete den schönen Tag ab. Glücklich und zufrieden kehrte die Gruppe am späteren Nachmittag nach Hause zurück. \n      \n 
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SUMMARY:«Tütato» im Berner Oberland
DESCRIPTION:Erneut hat Fred Krummenacher das Erzählbistro in seinem Postauto kutschiert. Von Thun aus ging es ins Berner Oberland\, wo man nach einem kulinarischen Zwischenstopp am Nachmittag sicher nach Thun zurückkehrte. Hier ein paar Impressionen:
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SUMMARY:Sommerfest 2024: Die Vergangenheit ans Licht bringen
DESCRIPTION:Die Guido-Fluri-Stiftung\, Urheberin der Wiedergutmachungsinitiative\, versammelte am Samstag in Thun die letzten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Der Erfolg war überwältigend: Mehr als 800 Verdingkinder und andere Missbrauchsopfer nahmen teil\, ebenso wie viele prominente Gäste\, darunter auch Bundesrat Beat Jans. Dieser betonte\, dass die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels Schweizer Geschichte inzwischen in ganz Europa auf Beachtung stösst. Tatsächlich hat der Europarat erst vor wenigen Wochen eine Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in den Mitgliedstaaten nach Schweizer Vorbild beschlossen. \nVor allem Menschen\, die den früheren gesellschaftlichen und moralischen Wertvorstellungen nicht entsprachen\, arm oder randständig waren\, wurden Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. So wurden Zehntausende Kinder auf Schweizer Bauernhöfen verdingt\, in Heimen missbraucht oder misshandelt\, zwangsadoptiert und wirtschaftlich ausgebeutet. \nDas grösste Treffen ehemaliger Verding- und Heimkinder fand am Samstag in Thun statt. Dabei zeigt sich\, dass die Überlebenden aufgrund der kollektiven Aufarbeitung heute ein neues Selbstbewusstsein erlangt haben: «Über Jahrzehnte wurde das Unrecht an den Verdingkindern und anderen Opfern verschwiegen und begangene Unrecht von Gesellschaft und Politik tabuisiert»\, so Guido Fluri\, der Urheber der Wiedergutmachungsinitiative. «Heute ist ihre persönliche Geschichte ein integraler Teil der Schweizer Geschichte\, der nicht mehr geleugnet oder verschwiegen wird. Sie sind heute keine Opfer mehr\, sie sind Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, Vorbilder für die Generation von heute und die Generation von Morgen.» Die Wiedergutmachungsinitiative hat im Parlament zu einem Gegenvorschlag und damit zu einer umfassenden Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen geführt: Heute haben rund 12 000 Betroffene eine offizielle Anerkennung für das erlittene Leid sowie einen Solidaritätsbeitrag erhalten. Die Geschichte der Zwangsmassnahmen wurde über ein Nationalfondsprojekt wissenschaftlich aufgearbeitet. \nBundesrat Beat Jans betont\, dass die Schweizer Aufarbeitung heute Vorbild in Europa sei \nBundesrat Beat Jans\, der Vorsteher des Justiz- und Polizeidepartements\, betonte in seiner Rede die Bedeutung der öffentlichen Anerkennung\, der Aufarbeitung und auch der Solidaritätsbeiträge: «Die grosse Anzahl ehemaliger Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen hier am Sommerfest zeigt eindrücklich\, dass Gesetze Gutes bewirken können. Ich kann Ihnen sagen: Das ist für einen Justizminister eine sehr wohltuende Feststellung.  Was in den letzten Jahren geschehen ist\, zeigt: Unser Rechtsstaat ist alles andere als perfekt. Aber er bietet uns auch die Chance\, ihn zu verbessern.» Für Bundesrat ist es elementar\, dass die Betroffenen ihre Lebensgeschichten immer und immer wieder in die Öffentlichkeit tragen. Sie würden damit ein Bewusstsein für Unrecht schaffen\, in der Schweiz\, aber auch in Europa\, wo man nun ebenfalls die Aufarbeitung der eigenen Missbrauchsfälle an die Hand nehme. Im Januar hat die parlamentarische Versammlung des Europarats\, dem 46 Staaten mit über 600 Millionen Bürger angehören\, für die Aufarbeitung der früheren Missbrauchsfälle nach dem Vorbild der Schweiz gestimmt. Dazu meinte Bundesrat Jans gegenüber den Schweizer Überlebenden: «Ihrem Mut ist es zu verdanken\, dass wir heute in der Schweiz ein Gesetz haben\, das in ganz Europa als Vorbild gilt. Der Europarat\, Hüter der Menschenrechte\, empfiehlt seinen 46 Mitgliedsstaaten\, frühere Missbrauchsfälle nach Schweizer Vorbild aufzuarbeiten. Ein schöner Erfolg! Ihr Erfolg! Ein Erfolg\, der auch ganz vielen Menschen in anderen Ländern zugutekommt.» Bundesrat Jans lobte in diesem Zusammenhang das Engagement der Guido Fluri Stiftung\, welche nach der Schweiz auch in Europa für eine Aufarbeitung kämpft. \nGemäss Europarats-Entscheid soll das Leid der Überlebenden von Kindsmissbrauch in den Mitgliedstaaten offiziell anerkannt werden\, die Betroffenen sollen – unabhängig einer allfälligen Verjährung – eine Wiedergutmachungszahlung erhalten und eine wissenschaftliche Aufarbeitung soll in jedem einzelnen Land stattfinden. Die bahnbrechenden Empfehlungen des Europarats entsprechen den Forderungen der europäischen «Justice Initiative»\, welche von Guido Fluri zusammen mit Kinderschutzorganisationen und Opfergruppen aus ganz Europa lanciert worden war. \nDas Sommerfest 2024 in den Medien: \n\nSRF News Tagesschau 15.06.2024\nSRF Audio Regionaljournal Bern-Freiburg-Wallis 15.06.2024\nSWI swissinfo.ch 15.06.2024\nTele Bärn 15.06.2024\nBlick 15.06.2024\nThuner Tagblatt 15.06.2024\nPlattform J 15.06.2024\nZentralplus 15.06.2024\nSüdostschweiz 15.06.2024\nTOP Online 15.06.2024\nMSN 16.06.2024\n\nBilder: \n           \n 
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LOCATION:Thun\, Thun\, Bitte wählen...\, Schweiz
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SUMMARY:Erzählcafé in Schaffhausen
DESCRIPTION:Rund 80 Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sind am Mittwoch in Schaffhausen zusammengekommen. Mitorganisiert hat den Anlass das Selbsthilfeprojekt Runder Tisch des Kantons Schaffhausen. Dabei bat die anwesende Stadträtin Christine Thommen (SP) die Betroffenen um Entschuldigung für das erlittene Leid gebeten. \nAuf dem Gebiet der Stadt Schaffhausen steht seit 2019 ein Kunstwerk der Schaffhauser Künstlerin Jennifer Bennett. Es mahnt an die Tausenden Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen\, an ihr Leid und an das Unrecht\, das ihnen angetan wurde. Der Kanton Schaffhausen will es aber nicht bei diesem Zeichen der Erinnerung belassen. Er will sich aktiv in die Aufarbeitung einbringen und hierfür eng mit den Überlebenden zusammenarbeiten. Gut 115 Betroffene\, viele sind heute in fortgeschrittenem Alter\, sind dem Kanton Schaffhausen heute bekannt. Ihnen fühlt er sich verpflichtet. So hat er unter anderem einen Runden Tisch organisiert\, bei welchem die ehemaligen Verdingkinder und anderen Betroffenen ihre Forderungen und Wünsche anbringen konnten. Dabei ist auch herausgekommen\, dass man sich mehr Austausch untereinander wünscht. \nErzählbistro – ein Begegnungsort von Verdingkindern  \nVor diesem Hintergrund hat das Selbsthilfeprojekt des Kantons Schaffhausen\, der Runde Tisch\, zusammen mit dem führenden Selbsthilfeprojekt des Bundes\, dem „Erzählbistro“\, am Mittwoch\, 22 Mai eine grosse Begegnung organisiert. Aus der ganzen Schweiz sind Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen angereist\, um in Gruppen über ihre Lebenswelten zu reden. Der Austausch unter der Leitung einer Moderatorin gestaltete sich sehr emotional\, denn so manche Betroffenen sprechen zum ersten Mal über die Erfahrungen\, die sie in ihrer Kindheit gemacht hatten. Hier in diesem geschützten Umfeld spürten sie\, dass man sich gegenseitig versteht\, weil die individuellen Schicksale oftmals Parallelitäten aufweisen. Die meisten der ehemaligen Verdingkinder haben schwere Misshandlungen und Missbrauch erlebt. Das erlittene Unrecht hat ihr Leben geprägt\, bis ins hohe Alter. \nChristine Thommen bittet um Entschuldigung  \nIn Wissen um die langwierigen Folgen war es der Sozial- und Sicherheitsreferentin Christine Thommen (SP) ein grosses Bedürfnis\, am Anlass teilzunehmen. Es sei ihr oberstes Ziel ist\, dass man als Gesellschaft aus dem dunklen Kapitel der der Schweizer Sozialgeschichte lerne\, damit sich derartige Grausamkeiten nie mehr wiederholen würden: «Am Anfang davon steht die Einsicht\, das Erkennen dieses Unrechts\, ein Bekenntnis zum Hinschauen. Ich sehe es. Ich erkenne es. Und ich empfinde es mit Scham und mit Bestürzung. Ich bitte Sie im Namen der Stadt Schaffhausen von ganzem Herzen um Entschuldigung für das\, was unsere Vorgänger:innen getan und nicht getan haben.» Die anwesenden Verdingkinder verdankten diese warmherzigen Worte mit einem langandauernden Applaus. \nBootsfahrt zum Rheinfall \nAls eigentlicher Höhepunkt des Schaffhauser Erzählbistros begaben sich die Gäste dann zum Rheinfall\, dem grössten Wasserfall Europas. Hier stieg die Gruppe in grosse längliche Boote\, die sich nach einer gemütlichen Flussfahrt den tosenden Wassermassen näherten\, die sich auf eine Breite von 150 Meter die Felsen hinunterstürzten. Die ganze Wucht dieses Schauspiels hat die Freundinnen und Freunde des Erzählbistros begeistert. Es war wiederum ein gelungener Tag.
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SUMMARY:Schweizermacher bewegt noch heute
DESCRIPTION:Das Erzählbistro hat sich an einem kalten Apriltag ins warme Kino «Lido» in Biel begeben. Dort schauten rund 50 Gäste aus der Deutsch- und Westschweiz die erfolgreichste Komödie aller Zeiten – die «Schweizermacher».  Es wurde viel gelacht\, wie auch ganz ernste Gedanken aufkamen. \nEs ist eine ironisch-satirische Komödie ums Schweizer-Sein und ums Schweizer-Werden. Zwei Beamte der Kantonspolizei\, gespielt von Walo Lüönd und Emil Steinberger nehmen dabei einbürgerungswillige Ausländer unter die Lupe. \nDer Film von 1978 hat die Freudinnen und Freunde des Erzählbistros begeistert\, und am Schluss der Vorführung wurde spontan geklatscht. \nDer Umgang mit dem «Anderen»\, wie er im Film dargestellt wird\, hat viele Betroffene nicht nur zum Schmunzeln gebracht\, sondern auch nachdenklich gestimmt. Das zeigte sich in der Diskussion nach dem Film. Viele Betroffene erzählten von ihren Erfahrungen aus dieser Zeit. Sie berichteten\, wie man damals zu sein hatte und wie man sein durfte. Und sie erzählten von Männern und Frauen\, vor allem auch von Beamten\, mit wenig Herz und Seele. \nEdna Epelbaum\, die Kinoexpertin\, war beindruckt von den Voten. Für sie war dies ein Beweis dafür\, dass der Film von grosser Qualität ist und die Zuschauerinnen und Zuschauer noch immer zum Nachdenken anregt. Dies sei die Kraft des Kinos\, freute sich die Bielerin. Alt Nationalrätin Ursula Schneider Schüttel fühlte sich auch angesprochen von der Komödie mit Tiefgang. Sie meinte\, dass auch heute Menschen am Rand der Gesellschaft in der Schweiz herausgefordert seien. Wir alle hätten eine Verantwortung in dieser Gesellschaft\, so der Appell von Ursula Schneider Schüttel. Urs Allemann\, der Mitbegründer des Erzählbistro\, bekräftigte die Aussage der Vorrednerin. Er verwies aber auch auf die guten Seiten der Schweiz. Trotz aller Widrigkeiten müsse man angesichts der Instabilität Europas und der vielen aktuellen Kriege in dieser Welt feststellen\, dass das Leben in der Schweiz heute auch ein Glück darstelle. \nDas Erzählbistro ist auf jeden Fall ein Ort\, wo sich Betroffene sicher und aufgehoben fühlen. Die gute Stimmung am Bieler Kinotag zeigte dies wiederum eindrücklich.
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