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Was bedeutet mir das Erzählbistro? Acht Jahre nach der ersten Zusammenkunft in der Heiteren Fahne haben sich im Berner Hotel Kreuz die Freundinnen und Freunde des Erzählbistros getroffen, um dieser Frage detailliert nachzugehen. Belohnt wurde die Denkarbeit vom Vormittag mit einem lustigen Schwank am Nachmittag.
 
Theresa und ihr Mann Thomas begleiten das Erzählbistro seit der Anfangszeit. Kaum ein Treffen, den sie auslassen, kaum ein Event, bei dem sie nicht dabei wären, denn hier im Erzählbistro fühlen sie sich wohl und aufgehoben.
Nach all den Jahren war es den beiden ein Anliegen, diesem achtjährigen Projekt ein Denkmal zu winden. So haben sie in den letzten Monaten an einem Fragebogen gearbeitet, der die Bedeutung dieses Selbsthilfeprojektes des Bundes genauer unter die Lupe nehmen soll. Und so haben 60 Teilnehmende zuerst in emotionalen Erzählcafés erzählt, warum sie immer wieder gerne zu den Anlässen kommen, wie sie sich hier öffnen können und nicht nur Freunde, sondern eine Art Familie getroffen haben. Dann wurde der Stift zur Hand genommen, und der Fragebogen von Theresa und Thomas sorgsam ausgefüllt. Alle warten nun gespannt auf die Auswertung, die am Schluss in einem Büchlein festgehalten werden soll.
Nach einem feinen Mittagessen mit einem reichhaltigen Buffet begaben sich die Freundinnen und Freunde des Erzählbistros in die die Theateraufführung «Dänkbar ungünschtig» – eine Komödie in zwei Akten. Gespielt wurde der Schwank von der Seniorenbühne Lyss Seeland. Ein besonderer Moment dieses Nachmittags war wiederum die Mitwirkung von Fritz Boss, selbst Betroffener und vor allem ein toller Schauspieler. Es wurde viel gelacht und so erstaunt es nicht, dass bereits am nächsten Tag diese Mail im Postfach des Erzählbistros gelandet ist: „Gestern durfte ich wieder einmal mehr einen wunderbaren Anlass mit der Erzählbistro-Familie erleben. Ihr seid einfach Spitze. Die Erzählrunden, das Theater, das feine Essen in dem tollen Lokal einfach zum Geniessen…. Tausend Dank euch allen.“
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